Am 2. April 2026 hat Präsident Donald J. Trump in einer Primetime-Rede zur Operation Epic Fury Stellung bezogen. Diese militärische Offensive zielt auf den Iran, der als größter staatlicher Sponsor von Terrorismus gilt. In den ersten Wochen der Operation berichtete Trump über beispiellose Erfolge des US-Militärs, darunter die Zerschlagung der iranischen Marine, die Zerstörung der Luftwaffe und die Eliminierung wichtiger terroristischer Führer. Er betonte, dass die Verluste des Feindes in der Geschichte der Kriegsführung einzigartig seien und erinnerte an die Bedrohung durch das iranische Streben nach Atomwaffen. Trump verwies auf seine eigenen Maßnahmen während seiner Amtszeit, um das iranische Atomwaffenprogramm zu stoppen, wie die Tötung von General Qasem Soleimani und die Beendigung des Iran-Atomdeals von Barack Obama. Er machte deutlich, dass diplomatische Bemühungen gescheitert seien und er deshalb militärische Maßnahmen ergriffen habe. Die klare Zielsetzung der Operation Epic Fury sei die Zerschlagung der Bedrohung durch den Iran.
Trump würdigte die 13 gefallenen amerikanischen Soldaten und betonte die Notwendigkeit, die Mission zu vollenden. Zudem sprach er über den Anstieg der Benzinpreise und machte den Iran dafür verantwortlich. In einem Appell forderte er andere Länder auf, Öl aus den USA zu kaufen und den Schutz der Schifffahrtswege im Iran zu übernehmen. Trump kündigte an, dass die militärischen Ziele der USA bald erreicht werden und dass die Angriffe in den nächsten zwei bis drei Wochen intensiviert würden. Er äußerte Optimismus über die Beendigung der iranischen Bedrohung für Amerika und die Welt. Diese Informationen stammen aus seiner Rede, die auf der offiziellen Webseite des Weißen Hauses dokumentiert ist hier.
Operation Epic Fury in Aktion
Die Operation Epic Fury wurde am 28. Februar 2025 mit einer intensiven Bombenkampagne gegen Iran eingeleitet. Um 1:15 Uhr EST starteten US-Streitkräfte einen koordinierten Angriff, der die Tötung des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei zur Folge hatte. Die Angriffe richteten sich auf strategisch wichtige Einrichtungen der Islamischen Revolutionsgarde, Luftabwehrsysteme sowie Raketen- und Drohnenstartplätze. Laut US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gibt es zwar keine festgelegte Zeitlinie für die Operation, doch die Ziele sind klar definiert: Die Zerstörung iranischer Offensivraketen und der Verhinderung des Zugangs zu nuklearen Waffen. Hegseth betonte, dass sich die Operation von früheren Konflikten unterscheidet, da sie keine Nationenbildung oder Demokratieziele verfolgt.
In den ersten 24 Stunden wurden über 1.000 Ziele angegriffen, und die US-Streitkräfte etablierten lokale Lufthoheit über den Iran, was die Sicherheit der eigenen Truppen verbesserte. Diese strategischen Schritte sind Teil einer umfassenden Planung, die über Monate und Jahre hinweg erfolgte. Hegseth richtete sich während einer Pressekonferenz direkt an die US-Truppen und versicherte ihnen Unterstützung. Die Operation Epic Fury umfasst Tausende von Soldaten, Hunderte von Kampfflugzeugen, Tankflugzeuge und zwei Flugzeugträgergruppen. Die militärischen Fortschritte in dieser Operation sind unter anderem hier dokumentiert: hier.
Regionale Auswirkungen und internationale Reaktionen
Die Situation im Nahen Osten bleibt angespannt, insbesondere in Bezug auf die Reaktionen des Iran auf die US-amerikanischen und israelischen Angriffe. Der Iran hat als Antwort auf die Angriffe über 20 Wellen ballistischer Raketen auf Israel abgefeuert, was die Spannungen weiter erhöht. Israel und die USA sehen sich durch das iranische Raketen- und Atomprogramm bedroht, was zu einer Eskalation der Militäraktionen geführt hat. Bislang haben US-Streitkräfte mehr als 20 iranische Schiffe angegriffen oder versenkt, und es gab schwere Bombardierungen in Teheran, der Hauptstadt Irans.
Die humanitäre Lage hat sich drastisch verschlechtert: Offiziellen Berichten zufolge starben mehr als 1.200 Menschen, darunter etwa 30 Prozent Kinder. Zudem wurden über 3.000 Wohneinheiten landesweit getroffen. Im Libanon sind Hunderttausende Menschen auf der Flucht, und die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel abgefeuert, als Vergeltung für Khameneis Tod. Diese Entwicklungen verdeutlichen die weitreichenden und tragischen Konsequenzen des Konflikts in der Region. Für weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Region, können Sie hier nachlesen.